03.03.2009 15:42 Alter: 12 Jahre
Kategorie: Presse

Interview: Investitionssicherheit in Krisenzeiten

Rainer Schulz zur LogiMAT 2009


Redaktion: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Unternehmen bei der Neuanschaffung von IT und Software auf investitionssichere Software angewiesen. Wie gewährleistet sysmat das mit matCONTROL?

Rainer Schulz: Unsere Materialflussrechner-Software erlaubt die uneingeschränkte Konfiguration der Schnittstellen zu marktüblichen Host- und LVS-Systemen und die herstellerneutrale Konfiguration aller eingesetzten Anlagenkomponenten. Daher kann das System grundsätzlich in jedes bestehende Netzwerk oder jede bestehende Anlage eingebunden werden. Kunden sind mit matCONTROL in der Lage, die für sie jeweils optimalen Komponenten zusammenzustellen, ohne an die Produktpalette eines Herstellers gebunden zu sein. Inbetriebnahmezeiten verringern sich um bis zu 70 Prozent. Einen weiteren wichtigen Aspekt in puncto Investitionssicherheit gewährleistet unsere Lösung bei Modernisierungsprojekten. Anlagen, die mit unserer Software aufgerüstet sind, können auch im laufenden Betrieb jederzeit neuen Anforderungen schnell und einfach angepasst werden. Diese Flexibilität sorgt damit auch für eine entsprechende Zukunftssicherheit.

Redaktion: Investitionen in eine neue MFR-Software sind ein deutlicher Kostenfaktor. Welche Möglichkeiten bietet sysmat, Anschaffungskosten niedrig zu halten?

Rainer Schulz: matCONTROL ist auch als Mietlösung erhältlich. Sie richtet sich an Firmen, bei denen anstehende Investitionen für eine Materialflussrechner-Software oder eine Lagerverwaltungssoftware vorhandene Budgets übersteigen. Die Mietlösung hat hier den Vorteil, dass die Kosten abschreibungsneutral sind. Automatische Updates sind im Preis enthalten. So ist die Software jederzeit auf dem aktuellen Stand.

Redaktion: Wer profitiert durch den Erwerb von Nutzungslizenzen Ihrer Software?

Rainer Schulz: Der Erwerb von Nutzungslizenzen erlaubt beispielsweise Unternehmen, Anlagenbauern und LVS-Anbietern ihre Anlagen ohne Programmieraufwand selbst abzubilden und in Betrieb zu nehmen. Bisher hatten Anlagenbauer nur die Wahl, ihre Materialflussrechner-Software mit eigenem Personal zu programmieren oder die Erstellung und Implementierung komplett an externe Dienstleister zu vergeben. Sollen etwa Verschiebewagen wegeoptimiert gesteuert werden, können Anlagenbauer nun bis zu 80 Prozent der Programmier- und Inbetriebnahmezeiten einsparen. Lizenzierte Unternehmer können nun Support und Service der Anlagen selbst übernehmen und spätere Erweiterungen ohne den Zukauf von Fremdleistungen eigenständig abwickeln.


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