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Hinweise zu den Eckpfeilern der Automatisierung im Bereich der Intralogistik

„Niedrigere Kosten, geringere Fehleranfälligkeit, effizientere Prozesse und schnellere Auftragsabwicklung: Das alles versprechen sich Unternehmen von der Automatisierung ihres Lagers. In der Realität sieht es allerdings so aus, dass die Vorgänge in vielen Betrieben noch sehr ineffizient ablaufen. Um dieser suboptimalen Situation entgegenzuwirken und etwa die Produktion im Fluss zu halten, müssen innerbetriebliche Prozesse einer zielgerichteten Steuerung und Organisation unterliegen. Für viele Betriebe erscheint eine vollständige Lagerautomatisierung allerdings oft sehr zeitaufwendig. Dabei kann sich je nach Situation bereits eine Teilautomatisierung für Unternehmen auszahlen. Legen sich Entscheider fest und wählen ein bestimmtes Vorgehen, gehört eine sorgfältige Planung zwingend dazu. Handelt es sich um eine Automatisierung während des laufenden Betriebs, schafft etwa eine Anlagenemulation Abhilfe.“

Voraussetzungen beachten

„Jedes Unternehmen bringt eine individuelle Ausgangssituation mit, die es bei der Automatisierung zu berücksichtigen gilt. Zu den wichtigen Faktoren zählen beispielsweise Auftragsprioritäten oder Ladekapazitäten. Fragen nach den räumlichen Gegebenheiten sollten außerdem im Vorfeld geklärt werden. Entfallen Planung und Struktur der Vorgehensweise, führt dies schnell zu ineffizienten Prozessen. Im Ergebnis stellt die Modernisierung mithilfe moderner Technologie dann keine Unterstützung für die Mitarbeiter dar – wie eigentlich vorgesehen. In vielen Fällen herrscht außerdem Unklarheit darüber, an welcher Stelle mit der Automatisierung begonnen werden soll. Hier schafft das Hinzuziehen eines Experten Abhilfe. Haben die Zuständigen nach der Analyse einen Ansatzpunkt gefunden, gilt es eine Lösung zu implementieren, die vor allem für Transparenz sorgt. Fragen wie ‚Wo liegen Fehler?‘ oder ‚Wie laufen Materialflüsse ab?‘ sollten nach der Einführung zwingend beantwortet werden können.“

Stockende Abläufe vermeiden

„Innovative Logistiksoftware überwacht ablaufende Prozesse innerhalb von Lagern und visualisiert beispielsweise den Materialfluss oder detaillierte Informationen zu Verfügbarkeiten von unterschiedlichen Artikeln. Insbesondere fehlendes Material verursacht schnell eine unproduktive Intralogistik. Bei kurzfristigen Änderungen der Abläufe kann dank moderner Tools auch in Echtzeit geplant werden – unter anderem aus diesem Grund ist zunehmende Automatisierung heute unausweichlich. Unternehmen sollten zudem auf flexible Systeme setzen, um alle Anlagen bestmöglich einzugliedern. Dabei verursacht die Automatisierung beziehungsweise die Modernisierung nicht zwangsläufig zusätzliche Kosten: Aufgrund der optimierten Prozesse entsteht nämlich gleichzeitig eine Reduzierung der Ausgaben und es kommt zu Zeitgewinnen. Als begleitende Maßnahme bieten sich außerdem Schulungen für zuständige Mitarbeiter an. Laufen diese parallel zur technischen Erneuerung ab, vermeiden Unternehmen zudem zusätzlichen zeitlichen Aufwand.“
Weitere Informationen unter www.sysmat.de

Autor Rainer Schulz

Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH aus Mainhausen. Er beschäftigt sich seit rund 25 Jahren mit der Automatisierung von Lagern. Gemeinsam mit dem Unternehmen entwickelte er die grafische Materialflussrechner-Software matCONTROL graphics für automatisierte Anlagen, Automatiklager und Produktionslinien.

sysmat GmbH

Als einer der marktführenden Anbieter entwickelt die 1994 gegründete sysmat GmbH aus Mainhausen grafische Materialflussrechner für automatisierte Anlagen, Automatiklager und Produktionslinien. Die Materialflussrechner-Software matCONTROL graphics ermöglicht es Unternehmen, Anlagen unabhängig vom Hersteller zu modernisieren. Entwicklungs- und Inbetriebnahmezeiten werden durch Standardfunktionen, Inhouse-Inbetriebnahmen, direkt wirksame Änderungen und konfigurierbare Schnittstellen zu mehr als 20 Anlagenbauern deutlich verkürzt. Die grafische Bedienoberfläche matSTUDIO graphics visualisiert den Materialfluss und vereinfacht Störungserkennungen und 
-beseitigungen. Im Rahmen des Innovationspreis-IT wurde matCONTROL von der Initiative Mittelstand mit dem Prädikat „Best of 2012“ und „Best of 2015“ ausgezeichnet. Eine Kernkompetenz des Unternehmens ist das Ablösen von veralteter Materialflussrechner-Software in bestehenden automatischen Logistikzentren. Die hier gesammelten Erfahrungen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Software. Ziel ist die größtmögliche Transparenz sämtlicher Abläufe.

Pressekontakt: Borgmeier Public Relations, Niklas Bädjer/Tanja Probst, Lange Straße 112, 
27749 Delmenhorst, Tel: 04221-9345-335/-340, Fax: 04221-9345-399, baedjer@borgmeier.de/probst@borgmeier.de

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